Montag, 7. Mai 2012

Fahrtechniktraining

Im zweiten Anlauf konnten wir am vergangenen Samstag endlich unser Fahrtechniktraining mit den Jungs von der Super Trailshow machen. Bei noch besten Wetter haben wir von den Basics bis zu schwierigen Abfahrten unter der professionellen Anleitung unser Fahrkönnen verbessert. Seht selbst:

Sonntag, 6. Mai 2012

Bike Festival Gardasee

Traditionell waren die Bike Passioniesten auch dieses Jahr wieder beim Bike Festival in Riva und starteten alle (Anna, Katharina, Lutz, Ronny, Basti und ich)  beim Bike Marathon am Sonntag. Aufgrund der unterschiedlichen Anmeldezeiten nahmen wir in unterschiedlichen Startblöcken Aufstellung und entschieden uns auf der Strecke für unterschiedliche Streckenlängen.
Basti konnte in dem stark besetzten Feld einen super 17. Platz auf der Ronda Piccola einfahren. Anna wurde 20. auf der Ronda Extrema.

Die übrigen Tage nutzen wir für zwei herrliche Panoramtouren und natürlich Pizza, Capu und Gelati. Ein paar Eindrücke gibt's auf dem Blog von Anna.

Dienstag, 17. April 2012

Wochenendausfahrt 14. April 2012

Vergangenes Wochenende haben wir die Mountainbike-Saison richtig eröffnet. Unsere Tour führte uns linkselbisch in Richtung Dresden, davon die meiste Zeit auf schönen Trias durch ein Meer von Buschwindröschen.


Montag, 17. Oktober 2011

3. Platz beim 24 Stunden Klassiker in Moab



Bei der 16. Auflage des 24 Stunden Rennens in Moab, Utah konnten Nadine und Martin den dritten Platz erringen.

Sonntag, 4. September 2011

Basti gewinnt Mitteldeutschlandcup







Was sollte beim diesem Support schon schiefgehen?
Mit einem grandiosen Sieg beim letzten Rennen des Mitteldeutschlandcups konnte Basti heute den dritten Gewinn der Serie sichern. Zahlreiche Bike Passionisten waren an die schwere aber zuschauerfreundliche Strecke in Dresden gekommen und konnten einen souveränen Start-Ziel Sieg von Basti bewundern. Herzlichen Glückwunsch Basti!





Foto: Anja Brete

Mittwoch, 29. Juni 2011

Fahrt ans Meer





Manchmal bedarf es einige Zeit um ein schönes Erlebnis zu verarbeiten - so auch die Fichkona 2011. Gemeinsam mit Nadine, Anna, Carsten, Ebser, Andreas und Lutz war es eine herrlich Fahrt über 630km vom Fichtelberg bis zum Kap Arkona.

Nachdem kurz vor dem Start die ersten Sonnenstrahlen auf dem Fichtelberg zu sehen war, starteten wir
pünktlich um 10 Uhr. Bei den obligatorischen Bergen im Erzgebirge wurde unsere Gruppe durch das sehr hohe Tempo auseinandergerissen. Unglücklicherweise erwischten Nadine, Carsten und ich eine Gruppe die gemeinsam mit dem Führungsfahrzeug den Abzweig verpassten und ein paar Kilometer zurück mussten. Nachdem im Stadtgebiet Chemnitz Nadines Kette mehrfach von den Ritzeln sprang, lagen die Nerven ziemlich blank und wir rechneten damit den Anschluss an unsere Mitstreiter zu verlieren.

Umso glücklicher waren wir als die Bike Passion Trikots an der ersten Verpflegung zu sehen waren. Uns blieben jedoch nur 5 Minuten um Nadines Schaltung nachzustellen, Trinkflaschen aufzufüllen und Proviant nachzufassen. Die leckeren Brötchen schmeckten jedoch auch während der Fahrt. Die folgenden Kilometer bis zur Elbquerung in Wittenberg waren geprägt durch hügelige Landschaft die doch einige Kraft kosteten. Nach unserer Aufholjagd fuhren wir im Windschatten der Mitstreiter der Gruppe 3.

Nach Wittenberg wurde das Profil immer flacher und die Landschaft typisch brandenburgisch (Kiefernwälder). Bis Potsdam sind bei mir heute keine Erinnerungen hängen geblieben. Dafür war die Durchfahrt durch Potsdam mal wieder ein Highlight. Vor allem die Polizei Motorradstaffel war sehr beeindruckend. Sie sorgten dafür, dass uns weder Ampel noch Verkehr aufhalten konnte und standen am Ortsausgang aufgereiht um uns zu verabschieden.

Für uns lag jetzt mit der Nachtfahrt der schwierigste Teil der Strecke vor uns. An einer Tankstelle irgendwo an der B96 machten wir eine längere Rast und machten uns "nachtfein". Die folgenden Stunden sahen wir außer Neustrelitz und Neubrandenburg nicht sehr viel. Ich hatte ungewöhnlich stark mit der Müdigkeit zu kämpfen. Diese verging auch mit dem Aufgang der Sonne noch nicht richtig. Erst beim Überfahren des Rügendamms kamen die Lebensgeister doch wieder etwas zurück.

Nach der letzten Verpflegung ging es in sehr schnellen Tempo über Rügen, obwohl es dort nochmal sehr hügelig war. Nachdem das Führungsfahrzeug sich auch noch verabschiedete um die Straße für uns frei zu halten, wurde die Gruppe auf dem folgenden Kopsteinpflasterstück auseinandergerissen. Zwischenzeitlich zeigt mein Tacho weit über 40 km/h auf diesem Stück und auch in dem darauffolgenden Anstieg wurde das Tempo testosteron gesteuert oben gehalten.

Auf den restlichen Kilometern zum Kap konnten ich ein paar versprengte Fahrer einsammeln, sodass wir etwas geschlossen die Zieldurchfahrt genießen konnten. Im Ziel waren die Strapazen wie immer vergessen und alle wussten das ein unvergessliches Erlebnis hinter uns lag.

Martin